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a_haus1864 ( Nordfriesland wurde ein Teil Preußens ) genau da begann der Niebüller Pastor Friedrich August Feddersen (1838 -1909) damit, systematisch friesische "Altertümer" zu sammeln.
Er vermachte nach seinem Tode  die gesammelten Werke dem von ihm 1879 mitbegründeten "Friesischen Verein für Niebüll, Deezbüll und Umgebung", der noch immer Eigentümer des Friesischen Museums ist. 1929 gelang es durch Spenden der Ankauf des Hauses, in dem Damals ein landwirtschaftlicher Betrieb von rund 20 Hektar betrieben wurde. Ursprünglich schloß sich als Winkelbau eine 23 Meter lange Scheune an, diese Scheune wurde Ende des letzten Krieges abgebrochen. Jetzt präsentiert sich das Haus in seiner heutigen Form als typisch friesisches Langhaus in Ständerbauweise, wie es in den Uthlanden (d.h. den Gebieten, die ursprünglich nicht durch Deiche gesichert wurden) typisch war und immer noch ist.

welcome - velkommen

a_hvad_skovsoeen_gemte_01_copyMuseum Jorn holds the collections that were developed by Asger Jorn from the early 1950s until his death in 1973, since when they have doubled in extent. Jorn’s generous gift is one of the two largest donations of art ever made in Denmark. In consequence, the museum is not only home to the most comprehensive collection of Jorn’s own works but also holds thousands of paintings, sculptures and works on paper by other artists – members of Cobra and older international artists who inspired Jorn or were kindred artistic spirits including, among others, Max Ernst, Francis Picabia, Fernand Leger and Man Ray.
Jorn’s vision was to document surrealism and the development of spontaneous- abstract art in Europe. Moreover, he wanted to secure public access to the collection. With his generous gift Jorn placed Silkeborg firmly on the map of the international art world.
In 1982 Museum Jorn moved, under the name of Silkeborg Kunstmuseum, into its present building. Following minor refurbishment works and a change of name the museum reopened in 2010 as Museum Jorn, Silkeborg.
Reinterpreting the permanent collection
For the first time since its opening in 1982, the museum’s extensive collection of Jorn’s own works is displayed in a new, priority-ordered hanging.
The new fit-out makes it possible to display more of the museum’s extensive Jorn collection. A new basement gallery will from now on host major exhibitions of the museum’s own collections, including selections from the 13,000 or so drawings and graphic works on paper that Museum Jorn has among its holdings. This gallery will also be used for the loan shows that will supplement the museum’s programme of changing exhibitions.
In addition, one of the museum’s permanent collection spaces are now dedicated to Jorn’s ceramic works, which include sculptures, dishes, vases and reliefs. Jorn’s work in ceramics began in earnest in Silkeborg in the 1950s and was further pursued in Italy, where his most outstanding work in this medium, the large relief sculpture in Aarhus Statsgymnasium (a sixth form college), was made.
Collaborative efforts
 Jorn was a founder member of several international art associations and an active member of groups such as Høst-gruppen, Surréalisme-Révolutionnaire, Spiralen, Cobra (Copenhagen – Brussels – Amsterdam), The International Movement for an Imaginist Bauhaus and Situationist International.

The museum has a large number of works by the artists of these important groups, including collaborative works and other material documenting Jorn’s role as a prime mover in setting up networks and as a catalyst for the development of European experimental art in the second half of the 20th century.

Cobra-forum
 In the Cobra-forum visitors can immerse themselves in select parts of the museum’s extensive archive mate- rial which is digitised and displayed on an ongoing ba- sis. Here it is possible to explore archive boxes, browse through digital versions of rare objects such as Jorn’s sketch books or seek more information on one of the available computers. The Cobra-forum cinema shows a range of films relating to the collections. Cobra-forum receives support from Kulturregion Østjysk Vækstbånd (the relevant regional cultural planning initiative) and the Ministry of Culture.
Museum Jorn is now equipped to appeal to a broader public while at the same time making opportunities for a deeper engagement with Jorn’s oeuvre and Jorn scholarship available to all. Visitors to the museum are now greeted by an introduction space that sets Jorn’s art and life in context.
This raft of fresh initiatives are part of Museum Jorn’s strategy for realizing Jorn’s visions for the museum, and for spreading awareness of and interest in Asger Jorn – widely regarded as the greatest visual artist Denmark has produced in the past hundred years.

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Nordfriesland

Plattdeutsch: Noordfreesland, dänisch: Nordfrisland, friesisch: Nordfraschlönj/Nordfriislon/Nuurdfriisklun liegt im Nordwesten Schleswig-Holsteins und bezeichnet das ursprüngliche Siedlungsgebiet der Nordfriesen. Das Siedlungsgebiet ist etwa ein Drittel kleiner als der 1970 gebildete Kreis Nordfriesland, der auch Teile der jütisch besiedelten schleswigschen Geest umfasst.

a_WattRantumSyltIn zwei Schüben wanderten Friesen aus dem Süden nach Nordfriesland ein. Im achten Jahrhundert besiedelten sie vor allem die Inseln Helgoland, Sylt, Föhr, Amrum und vermutlich Teile Eiderstedts. Die Marsch wurde in einer zweiten Auswanderungswelle um die Jahrtausendwende in Besitz genommen. Nach mehreren Sturmfluten siedelten Friesen auch auf der Geest an.
Die Region Nordfriesland umfasst – grob gesehen – den Küstenstreifen zwischen den Flüssen Eider und Vidà an der deutsch-dänischen Grenze, die Nordfriesischen Inseln und Halligen sowie das angrenzende Wattenmeer. Nordfriesland wurde erstmals 1424 urkundlich erwähnt. Die friesisch besiedelten Harden waren im Mittelalter in den Uthlanden zusammengeschlossen und hatten ein eigenes Friesisches Recht (die Siebenhardenbeliebung). Genauer könnte man an Orts- und Flurnamen sehen, dass auch im Süden des heute dänischen Nordschleswig, insbesondere in der „Schluxharde“ (dänisch: Slogs Herred) Nordfriesen gesiedelt haben könnten.

Die bekannten Nordfriesen

a_a_Suderluguma_nfp1Der Maler Oluf Braren, 1787 in Oldsum auf der Insel Föhr geboren, war ein Vertreter der naiven Malerei.
Der Maler
Carl Ludwig Jessen, der im heutigen Niebüller Stadtteil Deezbüll geboren ist, gilt als der Friesenmaler.
Nis Albrecht Johannsen der Jüngere, aus Deezbüll stammender Dichter und Lehrer, setzte sich für die nordfriesische Sprache ein.
Theodor Mommsen, in Garding geboren, ist der bedeutendste deutsche Altertumsforscher des 19. Jahrhunderts.
Jens Emil Mungard, ein das Sylter Friesisch pflegender Dichter, wurde in Keitum auf Sylt geboren
Der Maler
Emil Nolde (eigentlich Emil Hansen), dessen Biographie im heute zur Gemeinde Buhrkall gehörenden Nolde begann, nennt seinen Vater einen Nordfriesen. Er hat den längsten Lebensabschnitt in seiner friesischen Heimat in Seebüll nahe der Wiedau gelebt.
Frederik Paulsen, Gründer von FERRING Pharmaceuticals und der Ferring-Stiftung.
Friedrich Paulsen war ein deutscher Pädagoge und Philosoph.
Friede Springer, geb. Elfriede Riewerts, 1942 in Oldsum auf der Insel Föhr geboren, ist eine deutsche Verlegerin und Witwe Axel Springers.
Theodor Storm ist der bekannteste Schriftsteller aus Nordfriesland, er ist in Husum geboren.
Ferdinand T￶nnies, geboren in Oldenswort, war Mitbegründer der wissenschaftlichen Soziologie.
Oskar Vogt, geboren in Husum, war einer der Pioniere der modernen Neurowissenschaften.

Süderlügum

Süderlügum (dänisch: Sønder Løgum, friesisch: Läigem) ist eine Gemeinde auf der Grenze zwischen Marsch und Geest im Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein. Wimmersbüll (Vimmersbøl) liegt im Gemeindegebiet.
Der Ort, der am
Ochsenweg liegt, wurde 1177 erstmals erwähnt. Der Name Lügum bedeutet „an den Gewässer“ und weist auf den Hafen hin, den der Ort im Mittelalter besaß. Der Zusatz „Süder“ diente der Unterscheidung der früher ebenfalls im Herzogtum Schleswig liegenden Norderlügum und Osterlügum.
Von 1889 bis 2007 war Süderlügum Verwaltungssitz des
gleichnamigen Amtsbezirks bzw. Amtes. 1970 wurde Wimmersbüll eingemeindet.
Wappen
Suederluegum
Blasonierung: „Über blau-silbernen Wellen in Grün unter einem erhöhten, schrägen silbernen Balken acht goldene, die Form eines Achtberges bildende, vorn flach ansteigende und hinten steil abfallende Dünen.“
Bis 2007 führte die Gemeinde kein Wappen. Mit Auflösung des Amtes Süderlügum beschloss die Gemeinde, dessen Wappen mit nur geringen Veränderungen weiter zu führen.
Verkehr
Die
Grüne Küstenstraße (Bundesstraße 5) durchzieht die Gemeinde von Nord nach Süd und verbindet sie wie auch der nach 20 Jahren Stillstand im Jahre 2001 reaktivierte Teil der Marschbahn mit Tondern und Niebüll.
Wirtschaft
In der ehemals landwirtschaftlich geprägten Gemeinde haben sich viele Einzelhandelsbetriebe angesiedelt, die vom Grenzhandel mit Dänemark profitieren.
Sehenswürdigkeiten
In der
Liste der Kulturdenkmale in Süderlügum stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.
Die Süderlügumer Marienkirche wurde 1240 erstmals erwähnt. 1930 wurde ihre mittelalterlichen Deckenmalereien wiederentdeckt. In der Kirche hängen sieben Portraits aus der Pastoren-Familie Claudius, deren berühmtester Sohn der Dichter
Matthias war.
                                                                                                                                                                                              
Quelle: Wikipedia

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